Feste Hohenstein
Beschreibung
In der Mark Rommilys steht die Feste Hohenstein, sie ist der Rückzugsort der Markgräfin wenn diese sich dem Trubel der Stadt oder ihres reisenden Hofes entziehen will. Doch repräsentiert die alte Feste noch etwas ganz anderes, denn bereits in der Zeit der antiken Rommilyser Mark ging von ihr die Besiedlung der Region aus. Damals wurde sie noch ‚Altalapis‘ geheißen, untermauert sie das Bestreben Swantjes ihrer Heimat eine neue Identität stiften zu wollen. Wie schon die von ihr zum Herrschaftsinsignium erklärte Klinge ‚Pacifer‘ soll auch diese Burg den Glanz alter Tage ins hier und heute trägen.
20 Meilen westlich der Hauptstadt gelegen wurde die Feste vier Götterläufe nach einem Brand im Jahr 1021 BF zuletzt aus- und umgebaut. Während der Baumaßnahmen wurden diverse Gebäude wieder instandgesetzt, aber auch teilweise neue Befestigungsanlagen errichtet. Wird die Feste belagert, können die Verteidiger diese über einen gut verborgenen Geheimweg oder Tunnel im Fels nutzen um zu einem verborgenen Manntor zu gelangen.
Die Herrn der Feste Hohenstein gebieten zugleich über die Rabenbrücke, die jedoch bereits 1033 BF einstürzte. Ein kaiserliches Privileg, dass andere Brücken über die Natter verbietet, untermauert diesen Anspruch noch zusätzlich. Die Brücke ist dabei von großer Wichtigkeit für den Handel auf der Reichsstraße zwischen Perricum und Gareth, sodass ihre Zerstörung viele Handelsreisende auf kostspielige Ausweichrouten zwingt.
Geschichte
Bereits 872 vor Bosparans Fall wurde die mmächtige Fest errichtet um 550 Klingen Besatzung fassen zu können. Fast fünfhundert Götterläufe später, 378 BF wurde ihre vollständige Renovierung beauftragt.
In den Wirren des Jahres des Feuers gelingt Fürstin Irmegunde das Wettrennen gegen die auf Rommilys rückenden Truppen des Asmodeus von Andergast, in der darauffolgenden Schlacht vor den Toren der Stadt wird das darpatische Heer jedoch von der Stadt das es Schützen möchte abgeschnitten und muss sich auf die Feste Hohenstein zurückziehen.
Im darauffolgenden Jahr eilt Königin Rohaja der eingeschlossenen Fürstin und ihren Truppen zur Seite und durchbricht den Belagerungsring. Nach einigen Tagen der Beratungen auf der Feste stößt auch das Schwert der Schwerter mit Kirchentruppen zu den beiden Heerführerinnen. Am 08. Travia brechen die gemeinsamen Truppen auf um erobern Rommilys unter hohem Blutzoll zurück.
Nachdem sich Teile des Hauses Rabenmund unter Barnhelm und Ucurian von Rabenmund mit jeweils rund 150 Streitern vor den Toren von Rommilys um die Nachfolge der Fürstin bekämpften, verweigert die Stadt Rommilys den Kontrahenten den Zugang nach Rommilys. Der Siegreiche Ucurian zieht sich daraufhin am 12. Ingerimm 1028 BF mit seinen Truppen auf die Feste zurück.
im nächsten Götterlauf erklärt Ucurian von Rabenmund der Kirchenherrschaft seiner zerschlagenen Heimat die Fehde. Nachdem die Attacken des Rabenmunders ihre Herrschaft zu sehr untergräbt belagern die Truppen der Traviamark ab Phex 1029 BF den Hohenstein. Bis zum Ingerimm-Mond kann sich Ucurian auf der Feste halten, erst jetzt können die Gänseritter die Belagerung für sich entscheiden.