Wehrheimer Land

In den Jahren der Wildermark bildete die Region des Wehrheimer Landes ihren Kern. Und auch heute noch sind die Ruinen Wehrheims eine gefährliche Erinnerung an die vergangenen Götterläufe und die damit verbundenen Verluste.

Heute herrscht in der Region eine Aufbruchstimmung und die Menschen machen sich noch immer daran daran, alte Äcker neu zu bestellten und die Spuren des Krieges zu beseitigen. Dies gilt für den Geist der Menschen nicht weniger als für ihre Felder. Dabei kommt es immer wieder zu Konflikten der Alteingesessenen und denen die auch in den Zeiten größter Not ihre Heimat verteidigt haben und den Rückkehrern und Neusiedlern. Auch im Adel gärt es immer wieder, ist doch nicht jedes alte Haus noch Herr seines Landes. Swantje von Rabenmund und ihr Gemahl Gilborn von Bregelsaum versuchen mit gutem Beispiel voran zu gehen und bieten Bauern Saatgut und etwas Vieh für den Neuanfang.

Der Adel dieses Landes ist für seinen konservativen Geist bekannt. Man vereehrt vor allen Zwölfen Travia, Praios und Ronda, so dass auch die Werte der Menschen von Ihnen geprägt sind.

Die Region Wehrheimer Land setzt sich aus den folgenden Baronien zusammen:

Baronie / Lehen Einwohnerzahl Lehnsherrin
Baronie Lodenbach 3.500

Baronin Alveria von Lodenbach

Baronie Immlingen 5.500

Baron Alwan von Unterallertissen-Rabenmund

Baronie Meidenstein 6.500

Baronin Hitta von Nierenfeld

Kaiserlich Hallingen 5.500 Burggraf Gilborn Hal von Bregelsaum

Pfalzgrafschaft Brücksgau

5.000 Pfalzgräfin Auburia von Roßhagen
Baronie Waldmarkt 5.000

Baronin Adaril von Waldmarkt

Baronie Galbenburg 5.500

Baron Adalwin von Binsböckel-Bregelsaum

Markgräflich Wehrheim 4.500

Trutzvogt Geldor von Bregelsaum

Baronie Dergelsmund* 3.000 Tischspieler
Baronie Königsweber 4.000 Baron Lechdan von Bregelsaum
Baronie Bröckling 5.000 Baron Answin der Jüngere von Rabenmund
Baronie Schlotz 4.000

Baronin Haldana von Schnayttach-Binsböckel

Vertreten durch: Vögtin Adginna Haldana von Binsböckel

*Dergelsmund kann als Baronie von Spielern in Abenteuern als Lehen errungen werden. Daher ist die Baronin bzw. der Baron offiziell nicht gesetzt. Auch die Einwohnerzahl ist ein Orientierungswert, da sie in der jeweiligen Tischrunde eine andere sein kann.